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Spur Null Expo in Olten
Der VSFZ ist als Aussteller in Olten mit dabei. Die Standplanung läuft noch.
Wir werden ein Diorama dabei haben, auf dem wir Arbeiten unserer Mitglieder
präsentieren wollen. Auch haben wir noch einige wenige Jubi-Broschüren die
wir an den Mann/Frau bringen möchten.
Wir verstehen uns jedoch hauptsächlich als Modellbauer, die den Kontakt
und den Austausch an Wissen und Information pflegen möchten. Dazu bringen
wir einige fertige Dinge und Halbfabrikate mit, um über Neuheiten
(neue und geplante Fahrzeuge, Zwergsignale), oder auch bereits Bekanntes
(Signale, Häuser, Knie- und Kohlenwagen, Steuerungsteile) als Gesprächsstoff.
Besuchen Sie die Expo und besuchen Sie uns!
Wir machen gute Fortschritte an der Steuerung
Es wird zwar nicht so schnell gehen wie wir es wollten, doch es geht voran.
Die folgenden Makro-Bilder zeigen das volle Ausmass unserer Probleme.
Irgendwie erstaunlich, dass uns das Ganze nicht früher eingeholt hat.
(zur Vergrösserung können die Bilder angeklickt werden)
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Vier von fünf Racks wurden bereits ausgebaut. Davor wurden von allen
Anschlüssen Digitalaufnamen gemacht, diese ergänzend beschriftet und
gezogen oder abgelötet. Die auf dem Blech liegenden Gleisanschlüsse sind bereits
mit neuen Steckern versehen, müssen aber noch isoliert werden. Die oben hängenden
mit den alten Steckern werden mit der neuen Platine komplett ersetzt.
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Hohe Anfahrströme von bis zu 4 Ampère und schlechte Kontakte durch schwach
klemmende Stecker mit nur zwei Klemmflächen sind der Grund für diesen
erheblichen Abbrand. Vermutlich hatten wir bei jedem Anfahren in den langen
Steigungen ein kleineres Feuerwerk in den Steckern.
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Falls ein Zahnarzt im oberen Fall von Karies spricht, so müsste er hier von akutem
Zahnausfall sprechen. Die gezeigten zwei Löcher waren die nicht mehr richtig funktionierenden
zwei Abstellgeleise im Schattenbahnhof.
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Alfred und Pablo haben bereits vier von fünf Racks zerlegt und mit den neu gelöteten
Platinen versehen. Schwierig zu verlötende Anschlüsse führen wir vorgängig
am Tisch aus. Unter der Anlage müsste man sich dafür teilweise hinlegen.
Die Verhältnisse sind unten etwas eng.
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Hans befasst sich mit den feineren Lötungen der Querverdrahtung.
Auch ein rein technisches Bauteil kann seinen optischen Reiz haben, die
ganze Platine mit ihren mehrfarbigen Anschlüssen sieht gut aus.
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Anfangs Februar schrieben wir noch:
Der Steuerungsumbau hat begonnen
Wir haben, oder besser wir mussten uns viel vornehmen für die nächste Zeit.
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Bei den paar Fahrtagen die wir nach den Tagen der offenen Tür noch hatten, sind
weitere Blocks ausgefallen, bei der Fehlersuche war dann meist ein
lockerer Lötstift im Spiel, der sich einfach so aus der Platine ziehen liess.
Wir stellen fest, die Vorführungen sind wirklich auf dem „letzten Zacken“ gelaufen.
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Nach dem Erhalt des Materials für die neuen Rückseitenplatinen hat Paul Silberer
diese nun fachmännisch zusammengelötet. Neu erstellt wurden die Block-,
die Hilfsblock- und die Belegtmelderrückseiten. Sie sind nun im Clublokal
und werden eingebaut.
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Das heisst, zuerst müssen wir uns minutiös alle bisherigen Kabelpositionen
notieren und die wenigen unmarkierten Kabel noch beschriften. Erst danach
kann das Ganze abgezogen werden. Die funktioniernende Programmierung basiert
auf den bisher gesteckten Eingängen. Nichts darf an einer neuen Position
eingesteckt werden, weil sonst umprogrammiert werden müsste.
Der nächste Schritt ist der Ausbau der alten Platinen, der Einbau
der Neuen und der Anschluss der Kabel die von Stomversorgung und
Steuerung kommen. Danach können die Gleisanschlüsse neu gesteckt,
und die nötigen Querverbindungen wieder erstellt werden.
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Wir haben uns auch entschlossen alle alten Stecker mit Kunststoffhülsen,
die teilweise unisolierte Lötfahnen hatten, durch neue gut isolierte
Faltstecker zu ersetzen. Diese benötigen weniger Platz, so ist auch
die Übersichtlichkeit beim Zusammenstecken auf die Lötstifte besser.
Einige Kontaktprobleme und unerklärliche Störungen dürften auf
Kurzschlüsse mit diesen Steckern, die sehr eng auf den Platinen
steckten, basieren.
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Die nächsten zwei beigefügten Bilder zeigen die Wirkung unserer Probleme.
Überall wo sich die braunen Ränder der Flussmittelreste schon schwarz
verfärben hat der Säurefrass bereis begonnen.
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Alle Bemühungen preiswert zu bauen in Ehren. In diesen Bereichen
soll aber nicht gespart werden, es rächt sich. Ein gutes Lötzinn
ist für diese Arbeiten den Preis wert.
Man sieht wieder einmal mehr:
„Flicka isch verreckter als as neu macha!“.
Trotzdem: Wir werden es auch diesmal schaffen.
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