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Aktuelles & News
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Tage
der Offenen Tür 2008 -
Internatonale Züge von und nach der Schweiz
Wir öffnen auch 2008 wieder unsere Türen für das
interessierte Publikum.
Für das oben erwähnte Thema sind wir derzeit auf
der Suche nach markanten Zügen aus allen vier schweizerischen
Nachbarländern. Unser Ziel ist es je zwei Züge aus verschiedenen
Epochen fahren zu lassen.
Wir werden im Unterschied zu früheren Jahren an
den zwei Wochenenden nicht mehr epochengetrennt fahren. Der Aufand dazu
ist uns zu gross geworden.
Es ist uns klar, dass dabei auf der Strecke womöglich
unmögliche Begegnungen entstehen können. Auch sind nicht alle Züge in
dem von uns dargestellten Umfeld unterwegs gewesen. Sprechen Sie mit
uns, wenn Sie epochengerechte Fotos machen möchten.
Hier die vorgesehenen Fahrdaten:
- Samstag, 29.
November 2008
- Sonntag, 30.
November 2008
- Samstag, 06.
Dezember 2008
- Sonntag, 07.
Dezember 2008
Ort: Zugerstrasse 53,
Baar (ZG).
Öffnungszeiten: Jeweils
10.00-17.00
Ein Flyer zum Download
finden Sie hier.
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| BDe 4/4 als Alleinfahrer. |
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| Viel bestaunt: Der ESZ BCFe 4/4 3 von Karl
Drescher. |
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| Faszination der Welt in 1:45! |
15 Jahre VSFZ -
Die Feier ist vorbei!
Wir haben aber noch einige Exemplare unserer schönen für diesen Anlass hergestellten Broschüre an Lager, die wir zum Verkauf anbieten. Schauen Sie sich unsere Belegexemplare an, kaufen Sie sich eine und geniessen dann das Ganze noch einmal zu Hause.
Auf rund 60 Seiten
stellen wir Ihnen unsere Anlage und deren Entstehungsgeschichte vor und
gehen auf die dabei gemachten Erfahrungen ein.
Spezielle Materialien und Techniken, die sich bewährt haben,
beschreiben wir im Detail, und hoffen damit, Ihnen, lieber Leser, liebe
Leserin, vielleicht den einen oder anderen Tipp vermitteln zu können.
Die Broschüre im Format A4 ist durchgehend in Farbe und auf
hochwertigem Papier gedruckt. |
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15 Jahre
VSFZ - Die Jubiläumsbroschüre. |
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| Folgende
Themen haben wir beleuchtet: Die Anfänge, Planung & Aufbau,
Gleisbau, Kunstbauten, Gebäude, Fahrleitung und Signale, Gelände- und
Landschaftsbau, Steuerung, Kleinteile und Details, Wir über uns -
Philosophie und Mitglieder, Fahrzeuge, Ausblick.
Wir haben mit grossem Engagement an dieser Jubiläumsausgabe
gearbeitet - nun ist sie draussen! Diese
Broschüre wird es nur einmal geben. Sichern Sie sich Ihr Exemplar! |
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| Ausschnitt
aus unserer Jubiläumsbroschüre |
Verkaufspreis:
Fr.18.- im Direktverkauf, Fr.
20.- im Versand. Deutschland, Österreich, EU Länder: EUR
15.-, inklusive Porto und Verpackung. Unser
Mitglied Willi Müller kümmert sich um den Verkauf und Versand der Broschüren. Gerne nimmt er Ihre
Bestellungen entgegen unter: VSFZ, Willi Müller, Aabachstr.19a, CH-6300
Zug. Bitte senden den entsprechenden Betrag einfach als Banknote im
Briefumschlag mit der Bestellung und Ihrer Adresse. Alternativ
auch Voreinzahlung auf folgende Bankverbindung: Raiffeisenbank Unterägeri,,
CH-6314 Unterägeri, IBAN: CH048146 1000 0036 1031 4, SWIFT Code RAIFCH22. Der
Druck einer solchen Broschüre ist mit hohen Kosten verbunden. Um finanziell im
Rahmen zu bleiben, entstanden der gesamte Inhalt, Satz, Layout und Grafik durch
uns in der Freizeit. Dadurch können wir das Heft zu einem sehr moderaten Preis
anbieten. Wir bitten Sie in diesem Zusammenhang um Verständnis dafür, dass wir
als kleinere Vereinigung der Versand nur per Vorauskasse anbieten können - der Aufwand
für Rechnungsstellung und Debitorenbuchhaltung würde einfach unseren Rahmen
sprengen. Dass
unsere Jubi-Broschüre auch ausserhalb der Schweiz gelesen wird und ankommt,
zeigt die Besprechung in der der Online-Zeitschrift 11/ 06 von Frank Ulbrich aus
Schweden: Spurnull.de.
Bei dieser nur im Netz veröffentlichten Zeitschrift ist uns klar geworden, welche Auflagen (Downloads) mit einer gut gemachten Publikation erreicht werden können
Aktuelles & News - Unsere
Aktivitäten
Ausbau des Bahnhofes und weiterer Gebäude
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Am Bahnhof werden zur Zeit Beleuchtungen an- und
eingebaut.
Es werden, besonders bei der Aussenbeleuchtung noch einige Knacknüsse zu
öffnen sein. Renatos Innenbeleuhtung des Ladens sieht jedenfalls schon
sehr gut aus.
Willi Müller hat die Kantine und die Büros der
Maschinenfabrik Thuss ausgestattet. Auch der Ausbau der
Fussgängerüberführung steht vor der Vollendung.
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Fahrzeugbau
Der Knie-Zug Richard von Thuss ist
fertig beschriftet unterwegs. Vielleicht kommen irgend einmal sogar noch die
Elefantenwagen dazu?
Die modernen SBB Rangier-
und Streckendieselloks der Reihe Am 843 sind gemalt und beschriftet. Zwei Fahrzeuge
als Cargo- und ein Fahrzeug in Infra-Beschriftung. Womöglich sind sie zu den
Fahrtagen fahrfertig montiert.
Animiert durch die Inserate von Schnellenkamp
haben wir uns 15 Fals-Bausätze gekauft. Diese entsprechen nicht ganz dem schweizerischen
Vorbild. Durch den Umbau der Plattformen kann aber eine „glaubhafte Notlüge“ daraus
gebaut werden. Als Beschriftungen wurden HCB- und Vigier-Varianten erstellt.
Wir hoffen auf die Vorführtage damit fertig zu sein.
Albert Nold hat unter anderem einen historischen,
vierachsigen Postwagen der Epoche II als komplettes Eigenbaumodell gebaut. Das Fahrzeug
besteht aus geätzten Messingblechen. Die gesamten Ätzvorlagen dazu hat er selbst erstellt.
Die Inneneinrichtung sprengt den üblichen Rahmen, der Arbeitsaufwand dazu auch.
Die Konstruktion eines Putzwagen durch Albert
Nold ist „weniger begeisternd“ ausgefallen. Fraglos wird ein neuer Versuch gestartet,
man lernt eben täglich dazu.
| Bereits seit längerem im Einsatz stehen zwei Re 4/4 I von Alfred Meier und Willi Müller, die unter Verwendung alter Spur-0 Gehäuse von HAG
entstanden.
Eine weitere in TEE - Lackierung
wurde vor kurzem fertig gestellt. Drehgestellblenden, Schienenräumer, und
viele Kleinteile wurden
selbst gefertigt, während der Antrieb und weitere Teile von Hermann stammen.
Ebenfalls durch die Firma Hermann ausgeführt wurden Lackierung und
Beschriftung. |
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| Somit
stehen für den Schnell- und Personenzüge der Epochen III und IV drei
dieser formschönen, 1944/45 gebauten 'Rennpferde' zur Verfügung. Ob
die TEE-Lok vielleicht eines Tages noch passende Wagen bekommen wird? |
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Zubehör
Speziell
auch
Details wie Verkehrsschilder, Reklamentafeln, Billetautomaten, Streckentelefone
oder Gleismagnete tragen zum realistischen Gesamteindruck einer
Anlage bei. Hier sind vor allem unsere versierten Feinmechaniker Richard Thuss
und Walter Klumpp daran, entsprechende Teile
herzustellen, die dann in die Anlage eingebaut werden.
Die
Hauptsignale am Bahnhof sind eingebaut und angeschlossen. Die Programmierung ist noch nicht
abgeschlossen. Besonders die höheren Fahrbegriffe bereiten noch etwas Mühe.
Eine Lösung bietet womöglich das versprochene MPC Software-Update 3.7.
Die
fehlende Signalbrücke am Ende der Blöcke 29/30 und 31/32 kann vermutlich nicht mehr realisiert
werden. Der italienische Hersteller ist nicht mehr auffindbar. Der sinnvollste Ersatz werden
vier kombiniere Vor-/Hauptsignale sein. Auch die von uns erwartete Garantieleistung für die
nicht funktionierenden Zwerge fällt somit auch ins Wasser. Hier wird erneut ein Eigenbau
für den Ersatz defekter oder fehlender Signale ins Auge gefasst.
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Landschaftsbau
Viele
Bäume wurden im letzten Jahr gepflanzt. Auch unsere Schrebergärtner waren sehr aktiv.
Beachten Sie die sauber gesetzten Kohlkopfreihen.
An der Landschaft sind wir nach wie vor dabei offene Löcher zu füllen. Dies muss aber
sehr überlegt geschehen, da keine Löcher so zugebaut werden sollen die dem Zugang der
Strecken dienen müssen. Die Begrasung wird mit dem neu gekauften Gerät etwas
einfacher ausfallen.
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C 4/5 von Bruno Niederer mit Epochengerechtem
Güterzug. |
Stadtlandschaft
Noch
etliches geplant haben wir auch beim Ausbau des Städtchens auf unserer Anlage. Dass hier Vorbilder
der Zuger Altstadt Pate stehen sollten, liegt für uns als Zentralschweizer Vereinigung fast auf
der Hand. Willi Müller hat mit den Leuten der Stadtverwaltung die entsprechenden Archive durchforstet
und Pläne beschafft, so dass es hier auch losgehen kann. Peter Lienhard baut zur Zeit am Zyt-Turm
und am Aklin. Der Rohbau steht, das Dach des Zyt-Turmes ist gedeckt und gemalt.
Vergangene Aktivitäten
Ausbau
der Steuerung
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Bereits
1998 fällten wir den Entscheid
zum Einbau der Gahler + Ringstmeier Steuerung. Dies ist ein PC - gestütztes
Modellbahn - Steuerungssystem, welches neben Block-, Fahrstrassen- und
Signalsteuerung auch die meisten klassischen, modellbahn- spezifischen Aufgabenstellungen
gelöst hat. Dazu gehören etwa die Überwachung und Steuerung der Züge mit
individuellen Beschleunigungs- und Verzögerungsparametern oder die automatische
Schattenbahnhofsteuerung.
Die Ansteuerung der Loks erfolgt im Gegensatz zu
eigentlichen Digitalsystemen konventionell mit analoger Fahrspannung - womit das
System ohne jegliche Lokdecoder
auskommt. Ein Anlageabbild im Rechner sorgt in Verbindung mit Belegtmelder- und
Blockrückmeldungen dafür, stets alle Zugstandorte bekannt sind
und dass jeder einzelne Zug kontinuierlich mit der für
ihn errechneten Fahrspannung versorgt wird.
Nach dem Systementscheid wurden
erstmals alle Block- und Belegtmelderabschnitte bestimmt, Trennstellen
eingebaut und kilometerweise Litzen 1.5mm2 (und grösser) verlegt -
diese Querschnitte sind für die in Spur 0 vorkommenden Ströme von bis zu 5 A
schon erforderlich. Dann wurden
die Stromversorgungen, das Steuerungsrack mit den Ein/ Ausgangskarten aufgebaut
und das Ganze schrittweise in Betrieb genommen.
Seit 2002 ist
ein gesicherter,
automatischer Betrieb mit dem Steuerungssystem möglich, und seit Früjahr 2005
ist nun auch auch das Stellpult von Pte. Eugenio soweit in Betrieb, dass wir den Zugverkehr von hier aus steuern und überwachen
können,
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was gegenüber der rein
textuellen,
tabellarischen Darstellung am Bildschirm des G+R - Systems ungleich übersichtlicher und
vorbildgetreuer ist. Die Anzeige am PC dient somit eher der Information über
Zugstandorte in verdeckten Anlageberechen oder der Diagnose bei Betriebsstörungen.
Während der Test- und Inbetriebsetzungsphasen dient der PC zudem zur Eingabe
aller erforderlichen der Anlage- und Zugdaten.
Normalerweise fordert ein Zug
beim Erreichen eines bestimmten Block- oder Belegtmelderabschnitts den Fahrweg für ein oder zwei in Fahrtrichtung liegende Folgeblöcke
auf der Strecke oder ein Zielgleis im Bereich eines Bahnhofes an.
Das System prüft dabei
vorgängig, ob der Fahrweg frei ist und nicht bereits für einen anderen Zug
reserviert worden ist. Dabei wird auch berücksichtigt, ob die Länge des Zielblocks für den Zug
überhaupt ausreichend ist, und wenn für den Zug bestimmte Routen oder
Fahraufträge definiert wurden, wird zudem geprüft, ob er in den betroffenen Ziel-Block
einfahren darf.
Mit
einem Schalter kann der Bahnhof Pte. Eugenio (Bellinzona) von dieser Automatik ausgenommen werden, um manuell via Stellpult
bedient werden zu können.
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Auch bei manuell am Stellpult
angeforderten Zugfahrstrassen prüft das
System obige Bedingungen ebenfalls und öffnet das zugehörige
Signal nur, wenn alle Kriterien erfüllt sind. Somit ist die Zugsicherung
jederzeit gewährleistet.
Die
Automatik kann für jeden Zug einzeln schrittweise zurückgenommen werden bis
zur Rangierfahrt unter Umgehung der Blocksicherung, wobei die
Fahrstrassensicherung auch dann noch gewährleistet bleibt. Mittels Handregler ist dann
sogar Fahrt
auf Sicht möglich, etwa, um an einen stehenden Zug heranfahren zu können. Der
übrigen Betrieb läuft währenddessen natürlich ungestört weiter.
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Haupt- und Zwergsignale
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Natürlich gehören zu einer Schweizer
Anlage der Epoche IV auch die entsprechenden Lichtsignale des klassischen
Signalsystems L. Auf der Strecke
und im kleineren Bahnhof Kamins (Wassen) setzten wir Signale von Schullern ein, während
die rund 16 für Pte. Eugenio benötigten Hauptsignale von Albert Nold gebaut
werden - weitere Informationen dazu unter "Aktuelles & News, unsere
Aktivitäten" weiter oben.
Die Vorbildtreue einer Modellbahnanlage
zeigt sich auch an Details wie etwa der
korrekten, fahrwegabhängigen Ansteuerung der Signalbegriffe,
was
bis heute nur selten auf Schweizer Anlagen zu sehen ist. Neben den Fahrbegriffen
1, 2, 3 und 5 haben wir auch den auf Bahnhöfen mit
Gleisabschnittsignalen häufig anzutreffenden Fahrbegriff
6 realisiert.
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